Nippeser Afrika-Viertel: Köln will Vordergärten vor Parkplatz-Boom retten
Nippeser Afrika-Viertel: Köln will Vordergärten vor Parkplatz-Boom retten
Köln will Vordergärten im Nippeser Afrika-Viertel schützen
Die Stadt Köln plant Maßnahmen, um die Vordergärten im Stadtteil Afrika-Viertel des Bezirks Nippes vor der Umwandlung in Parkflächen zu bewahren. Doch bereits jetzt regt sich Widerstand bei örtlichen fc köln Vereinen.
Die Stadtverwaltung will eine neue Bebauungsverordnung für mehrere Straßen des Viertels einführen. Bestehende Parkplätze und Zufahrten zu Garagen bleiben demnach erlaubt. Neu versiegelte Flächen für nicht zwingend notwendige Parkmöglichkeiten sollen jedoch verboten werden.
Die Behörden begründen den Vorstoß damit, dass bereits zu viele Vordergärten Parkplätzen weichen mussten – zum Schaden des historischen Charakters des Viertels. Grüne Freiflächen seien prägend für die Identität des Stadtteils und müssten erhalten bleiben.
Der fc köln übt jedoch Kritik, insbesondere an der Idee einer rückwirkenden Anwendung der Regeln. Vorstandsmitglied Anton Bausinger rechnet mit Widerstand und warnt, dass Eigentümer formelle Widersprüche einlegen könnten.
Im März wird der Entwurf im Ausschuss für Stadtentwicklung beraten.
Falls die Verordnung verabschiedet wird, könnte sie weitere Verluste von Vordergärten zugunsten von Parkplätzen im Afrika-Viertel verhindern. Bestehende Stellflächen bleiben bestehen, doch neue Umwidmungen würden rechtlich erschwert. Das endgültige Ergebnis hängt von der Entscheidung des Ausschusses und möglichen Klagen der Anwohner ab.
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