31. Internationale Wochen gegen Rassismus starten 2026 mit klarem Signal für Menschenwürde
31. Internationale Wochen gegen Rassismus starten 2026 mit klarem Signal für Menschenwürde
Internationale Wochen gegen Rassismus: 2026 findet die Kampagne zum 31. Mal statt
Unter dem Motto "100 % Menschenwürde. Vereint gegen Rassismus und Rechtsextremismus" setzt sich die Initiative für eine Gesellschaft ein, in der alle Menschen in Würde, mit Respekt und Selbstbestimmung leben können. Bereits zehn Städte und Gemeinden haben ihre Teilnahme bestätigt – weitere sollen folgen.
Der offizielle Auftakt erfolgt am 6. März mit der Vorführung eines Dokumentarfilms über Syrien, gefolgt von einer Podiumsdiskussion. Zwei Tage später, am 10. März, stehen zwei zentrale Veranstaltungen auf dem Programm: Das FrauenCafé lädt zum Internationalen Frauentag ein, während Professor Christoph Wolf in einem Online-Vortrag über moderne Formen des Antisemitismus spricht.
In den teilnehmenden Städten geht es weiter mit Flaggenhissungen, Reden, Menschenketten und kulturellen Veranstaltungen. Zu den wiederkehrenden Höhepunkten zählen Lübecks Antirassistische Kulturtage sowie die Rikscha-Fahrten und Infostände in Pfaffenhofen. Den Abschluss bildet am 25. März ein Online-Vortrag von Professor Jan Philipp Reemtsma zum Thema Antisemitismus.
Unterstützt wird die Kampagne von städtischen Stellen und Anja Hain, der Gleichstellungsbeauftragten. Sie vereint lokale Behörden, Initiativen und Bildungseinrichtungen. Frühere Ausgaben boten Workshops, Ausstellungen, Theaterstücke und Musikveranstaltungen, um die Öffentlichkeit für Themen wie Gleichberechtigung und Inklusion zu sensibilisieren.
Die Internationale Wochen gegen Rassismus 2026 knüpfen an jahrzehntelanges Engagement gegen Rassismus und Extremismus an. Mit einer Mischung aus Präsenz- und t online Formaten wollen die Organisator:innen ein breites Publikum erreichen. Bisher bestätigte Teilnehmerstädte sind Eutin, Meldorf, Lübeck, Büsum, Wesselburen, Pfaffenhofen, Arnsberg, Lüneburg, Lörrach und Münster – mit Hinweisen darauf, dass auch Stuttgart und Kiel dabei sein könnten.
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