EU-Projekt ODYSSEV will Elektroauto-Technologie mit 1.000-Volt-Systemen revolutionieren
EU-Projekt ODYSSEV will Elektroauto-Technologie mit 1.000-Volt-Systemen revolutionieren
Neues EU-gefördertes Projekt ODYSSEV soll Elektroauto-Technologie revolutionieren
Ab Anfang 2026 wird das auf 42 Monate angelegte Projekt ODYSSEV mit 14 Partnern aus acht europäischen Ländern die Elektrofahrzeug-Technologie grundlegend verändern. Ziel ist es, zentrale Herausforderungen in den Bereichen Isolierung, Halbleiter und Batteriemanagement für Hochvolt-Systeme mit Spannungen von über 1.000 Volt zu lösen.
Das Vorhaben ist Teil der europäischen Bestrebungen, die Führung in der Antriebstechnik für Elektrofahrzeuge zu übernehmen und gleichzeitig die Klimaziele im Verkehrssektor zu erreichen.
Forschende der Fachhochschule Dortmund leiten die Entwicklung von Hochvolt-Antriebssystemen für Elektroautos. Das ODYSSEV-Projekt deckt dabei die gesamte Wertschöpfungskette ab – von fortschrittlichen Halbleitern bis zu deren Integration in Komponenten wie Bordladern und Traktionswechselrichtern.
Hochvolt-Systeme verbessern die Energieübertragung durch höhere Spannungen, was schnellere Ladevorgänge, dünnere Kabel und geringere Wärmeverluste ermöglicht. Das Team setzt digitale Werkzeuge ein, um diese Systeme zunächst virtuell zu optimieren, bevor sie in der Praxis getestet werden – ein Ansatz, der die Entwicklung beschleunigt.
Der erste Prototyp wird auf der LaSiSe-Teststrecke in Selm erprobt. Für Juni ist ein Koordinationstreffen an der Fachhochschule Dortmund geplant. An dem Projekt sind zudem große Industriepartner wie Mitsubishi Electric Europe und ZF Friedrichshafen beteiligt, um ein skalierbares und effizientes Antriebssystem zu entwickeln.
Durch die beschleunigte Einführung von Hochvolt-Technologie will ODYSSEV neue Sicherheitsstandards für Elektrofahrzeuge setzen. Das Projekt steht im Einklang mit den umfassenderen EU-Bemühungen, Europas Position in der nachhaltigen Verkehrsinnovation zu stärken.
ODYSSEV läuft bis Mitte 2029, wobei Tests und Entwicklungsarbeiten bereits angelaufen sind. Die Ergebnisse könnten die Zukunft von Hochvolt-Systemen in Elektrofahrzeugen prägen und Effizienz sowie Sicherheit deutlich verbessern. Die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Industrie soll skalierbare Lösungen für die Automobilbranche liefern.
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