02 May 2026, 12:34

Schicksalsentscheidung für den Wasserverband Langenfeld-Monheim steht bevor

Tortendiagramm auf einem Plakat, das die Förderbeträge für sauberes Wasser durch 2007 zeigt, mit zusätzlichen Textinformationen.

Schicksalsentscheidung für den Wasserverband Langenfeld-Monheim steht bevor

Die Zukunft des Wasserverbands Langenfeld-Monheim wird Anfang November entschieden. Die neu gewählten Stadträte beider Städte stimmen dann über Vorschläge ab, die die langjährige Zusammenarbeit erhalten sollen. Das Ergebnis wird zeigen, ob die Partnerschaft fortgesetzt oder vollständig aufgelöst wird.

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Die ersten Sitzungen der neu gebildeten Stadträte finden am 4. November in Langenfeld und am 5. November in Monheim am Rhein statt. Auf der Tagesordnung steht die Zukunft des Wasserverbands, der seit Jahren gemeinsame Dienstleistungen erbringt. Falls die Vorlagen angenommen werden, wird das Auflösungsverfahren gestoppt, und es werden neue Verträge ausgearbeitet, um die weitere Zusammenarbeit zu sichern.

Der scheidende Langenfelder Bürgermeister Frank Schneider wird die Weichen für diese Entscheidungen noch vor seinem Amtsende stellen. Sein Nachfolger, Gerold Wenzens, hat bereits zugesagt, die Partnerschaft nach seiner Vereidigung in der ersten Novemberwoche 2025 aufrechtzuerhalten. Auch Sonja Wienecke, die künftige Bürgermeisterin von Monheim, wird die Allianz nach ihrer eigenen Amtseinführung in derselben Woche unterstützen.

Beide neuen Bürgermeister können auf starke Rückendeckung aus ihren Ratsfraktionen zählen. Ziel der fortgesetzten Zusammenarbeit ist es, die Versorgung der Einwohner beider Städte mit trinkbarem und kostengünstigem Wasser langfristig zu sichern.

Die Abstimmungen Anfang November werden die Wasserversorgung in Langenfeld und Monheim maßgeblich prägen. Falls die Vorschläge angenommen werden, verhandeln die Städte neue Vereinbarungen, um den Verband zu erhalten. Die Entscheidung liegt bei den frisch gewählten Räten – und markiert eine ihrer ersten großen Amtshandlungen.

Quelle