02 May 2026, 12:34

Mönchengladbach unterliegt Bayern München 0:3 nach früher Rote Karte

Schwarzes und weißes Bild eines Schiedsrichters, der eine rote Karte vor einer Menge von Fußballspielern hält, mit einem Zaun im Hintergrund.

Mönchengladbach unterliegt Bayern München 0:3 nach früher Rote Karte

Borussia Mönchengladbach erleidet eine deutliche 0:3-Niederlage gegen den FC Bayern München – in einer Partie, in der die Fohlen elfmal mit nur zehn Mann spielten. Die Aussichten für die Gastgeber waren von Beginn an gering.

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Die Partie nahm bereits in der 19. Minute eine entscheidende Wende, als Jens Castrop mit einer roten Karte des Feldes verwiesen wurde. Zunächst hatte der Schiedsrichter nur Gelb gezeigt, stufte die Strafe nach einer VAR-Überprüfung wegen Castrops rüden Fouls an Bayerns Luis Díaz jedoch auf Rot hoch. Ab diesem Zeitpunkt kämpfte Mönchengladbach mit einem personellen Handicap.

Ein weiterer Schlüsselmoment ereignete sich, als der Ball Bayern-Torhüter Jonas Urbig außerhalb des Strafraums an den Arm traf. Der Unparteiische ließ das Spiel weiterlaufen, und der DFB bestätigte später, dass kein Handspiel vorlag. Laut Regeln muss der Schiedsrichter bewerten, ob die Situation eine klare Torchance vereitelt oder lediglich einen Angriff unterbrochen hat – in diesem Fall war keine weitere Maßnahme nötig.

Trotz aller Bemühungen gelang es Mönchengladbach nicht, die Abwehr des FC Bayern zu knacken. Die Gäste dominierten das Spielgeschehen, nutzten ihre Überzahl aus und sicherten sich bis zum Schlusspfiff einen souveränen 0:3-Sieg.

Die Niederlage bedeutet für Mönchengladbach null Punkte aus dieser Partie, während der FC Bayern seine starke Serie fortsetzt. Castrops Platzverweis und die frühe Unterzahl waren entscheidend für den Ausgang. Die Bestätigung der Schiedsrichterentscheidung zum Handspiel durch den DFB beendet zudem jede Diskussion über diesen Vorfall.

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