Remscheider Röntgenlauf feiert 25 Jahre mit Rekordteilnahme und Ultramarathon-Herausforderung
Ingrid LöwerRemscheider Röntgenlauf feiert 25 Jahre mit Rekordteilnahme und Ultramarathon-Herausforderung
Der Remscheider Röntgenlauf geht in die 23. Auflage – und feiert damit ein Vierteljahrhundert voller Herausforderungen
Über 3.400 Läuferinnen und Läufer haben sich für die Veranstaltung 2027 angemeldet, die Strecken von kurzen Sprints bis hin zu einem Ultramarathon bietet.
Vor 25 Jahren startete der Röntgenlauf und hat sich seitdem zu einem der anspruchsvollsten Marathon-Events Deutschlands entwickelt. Sein Ruf gründet auf einer Strecke, die Asphalt mit Waldpfaden kombiniert und dabei 850 Höhenmeter überwinden lässt. Die größte Herausforderung stellt der 63,3 Kilometer lange Ultramarathon dar – hier liegt der Streckenrekord bei 4 Stunden und 18 Minuten.
Der Halbmarathon bleibt die beliebteste Distanz unter den Teilnehmenden. Für die jüngsten Läufer gibt es den Bambini-Lauf über 400 Meter für Kinder zwischen 4 und 6 Jahren. Ältere Jugendliche von 8 bis 15 Jahren können sich an Crosslauf-Strecken zwischen 800 und 2.450 Metern versuchen. Den Abschluss des Tages bildet ein 5-Kilometer-Traillauf.
Eine Nachmeldung ist noch möglich: Die Anmeldung bleibt bis eine Stunde vor jedem Rennen geöffnet.
In diesem Jahr wird der Röntgenlauf wieder Tausende Läufer auf eine Mischung aus Straßen- und Traillauf schicken. Mit Angeboten für alle Altersgruppen und Leistungsniveaus zieht die Veranstaltung sowohl erfahrene Athleten als auch Erstteilnehmer in ihren Bann. Die Rennen starten bald – letzte Anmeldungen sind noch am Veranstaltungstag möglich.






