04 May 2026, 18:40

Perrie Edwards pausiert Mode-Marke Disora für Familie und Solo-Karriere

Gem├Ąlde mit dem Titel "Mutter und Kind" von Paul C├ęzanne, das eine Frau zeigt, die auf einer Bank sitzt und ein Baby h├Ąlt, umgeben von Grün unter einem hellblauen Himmel.

Perrie Edwards pausiert Mode-Marke Disora für Familie und Solo-Karriere

Perrie Edwards hat die Schließung ihrer Mode-Marke Disora vorerst gestoppt, um sich auf ihre Familie und ihre Musik zu konzentrieren. Die ehemalige Little-Mix-Sängerin teilte am Wochenende neue Fotos ihrer Tochter Alanis. Gleichzeitig läuft ihr Solo-Debütalbum weiterhin erfolgreich in den Charts.

Edwards hatte Disora gemeinsam mit dem Fußballspieler Alex Oxlade-Chamberlain und dem Unternehmer Bradley Churchill gegründet. Die drei teilten sich die Anteile: Edwards hielt 50 Prozent, Oxlade-Chamberlain 25 Prozent und Churchill die verbleibenden 25 Prozent. Doch die Muttergesellschaft des Labels, Indigo Aura, geriet in finanzielle Schwierigkeiten und verbuchte Verluste in Höhe von 265.093 Pfund, bevor sie aufgelöst wurde.

Ursprünglich hatte die Sängerin Pläne bekannt gegeben, Disora zu schließen, entschied sich dann aber, den Prozess zu verschieben. Stattdessen widmet sie sich nun ihrer Solokarriere und ihrer jungen Familie. Edwards und Oxlade-Chamberlain, die sich nach fünf Jahren Beziehung 2022 verlobten, haben mittlerweile zwei Kinder: den vierjährigen Sohn Axel und die vier Monate alte Tochter Alanis.

Erst im Januar hatte Edwards die Geburt von Alanis über Instagram verkündet. Am Wochenende veröffentlichte sie weitere Bilder ihrer Neugeborenen. Beruflich feiert sie mit ihrem ersten Soloalbum Perrie Erfolge – es erreichte nach seinem Erscheinen im September 2025 Platz drei der britischen Albumcharts. Dies geschieht, während Little Mix weiterhin in einer unbestimmten Pause verbleibt.

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Die Zukunft von Disora bleibt nach den finanziellen Turbulenzen ungewiss. Edwards hingegen meistert den Spagat zwischen Mutterschaft und Musikkarriere. Der anhaltende Charterfolg ihres Soloalbums deutet auf einen allmählichen Abschied von ihrer Little-Mix-Vergangenheit hin.

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