Oktoberfest in München nach Bombendrohung sofort geschlossen
Münchens Oktoberfest nach Bombendrohung geschlossen
Das Münchner Oktoberfest wurde nach einer bestätigten Bombendrohung abgesagt. Die Behörden gaben über das Cell-Broadcast-System eine Warnung vor "extremer Gefahr" an alle Smartphone-Nutzer in der Stadt heraus. Das Festgelände bleibt mindestens bis 17 Uhr am Mittwoch, den 1. Oktober 2025, geschlossen.
Die Drohung löste umgehend Maßnahmen der lokalen Behörden aus. Oberbürgermeister Dieter Reiter bestätigte die Schließung und nannte eine "verifizierte Bombendrohung" als Grund. Sicherheitskräfte haben bereits mit der Durchsuchung des Geländes begonnen und setzen unter anderem Sprengstoffspürhunde ein, um die Sicherheit zu gewährleisten.
Das Oktoberfest zählt zu den bekanntesten Veranstaltungen Deutschlands und zieht jedes Jahr prominente Gäste wie Cathy Hummels und Giulia Siegel an. Hummels, eine regelmäßige Besucherin, äußerte öffentlich die Hoffnung, das gesamte Fest möge aufgrund der damit verbundenen Risiken abgesagt werden.
Offizielle Zahlen zu den Besucherzahlen für 2024 oder aktuelle Trends liegen nicht vor. Statista verweist zwar auf Premium-Daten zur Besucherstärke, gibt jedoch keine konkreten Angaben für die letzten fünf Jahre an.
Das Festgelände bleibt bis auf Weiteres gesperrt, während die Ermittlungen zur Bedrohung laufen. Besucher wurden aufgefordert, sich fernzuhalten. Die Lage soll noch heute neu bewertet werden; Aktualisierungen werden von Seiten der Stadt erwartet.






