05 April 2026, 00:35

Düren baut 48 nachhaltige Wohnungen für 10 Millionen Euro bis 2028

Altes Gebäude mit vielen Fenstern und einer hölzernen Tür an einer Straße, mit Rohren an seinen Wänden.

Düren baut 48 nachhaltige Wohnungen für 10 Millionen Euro bis 2028

Wohnungsbaugesellschaft Düren startet großes Sanierungs- und Erweiterungsprojekt in der Goebenstraße 17–19a

Die Wohnungsbaugesellschaft Düren hat ein umfangreiches Sanierungs- und Neubauvorhaben in der Goebenstraße 17–19a gestartet. Das mit 10 Millionen Euro veranschlagte Projekt soll bis 2028 insgesamt 48 moderne, energieeffiziente Wohnungen entstehen lassen. Davon werden 12 Einheiten bereits vor dem offiziellen Fertigstellungstermin bezugsfertig sein und so früher dringend benötigten Wohnraum bieten.

Im Rahmen des Vorhabens werden die bestehenden Gebäude modernisiert und gleichzeitig die Wohnfläche deutlich erweitert. Die Gesamtfläche wächst um über 50 Prozent auf nahezu 3.000 Quadratmeter. Sämtliche neuen und sanierten Wohnungen erfüllen den KfW-55-Effizienzstandard, was einen besonders geringen Energieverbrauch garantiert.

Ein zentraler Bestandteil des Projekts ist der Einsatz erneuerbarer Energietechnologien: Luft-Wärmepumpen sorgen für die Beheizung, während eine Photovoltaikanlage Strom für die Mieter erzeugt. Zudem werden Ladestationen für Elektroautos sowie grüne Außenflächen für die Bewohner eingerichtet.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Rund 20 Prozent der Wohnungen werden öffentlich gefördert, der Rest wird privat finanziert. Durch die weitgehende Erhaltung der ursprünglichen Bausubstanz fallen weniger Bauabfälle an, was Ressourcen schont.

Die ersten 12 Wohnungen stehen bereits vor dem geplanten Abschluss 2028 zur Verfügung. Nach vollständiger Fertigstellung bietet das Projekt 48 nachhaltige Wohnungen mit moderner Ausstattung. Die 10-Millionen-Investition zielt darauf ab, die Wohnqualität zu steigern und gleichzeitig die Umweltbelastung zu verringern.

Quelle