27 April 2026, 10:37

Wie die Club-WM den FC Bayern trotz frühem Aus stärker machte

Eine Gruppe von Fußballspielern in Uniform klatscht auf einem Ligue-1-Feld in Feierlaune, wobei ein "Ligue 1"-Schild im Hintergrund zu sehen ist.

Wie die Club-WM den FC Bayern trotz frühem Aus stärker machte

Bayern Münchens jüngste Dominanz führt die Spur zum Club-WM-Auftritt – trotz frühem Aus

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Obwohl der FC Bayern München bereits im Viertelfinale an Paris Saint-Germain scheiterte, sieht Sportdirektor Max Eberl im Turnier einen entscheidenden Wendepunkt. Selbst die schwere Beinverletzung von Jamal Musiala konnte die positiven Effekte auf die Mannschaft nicht überschatten.

Das Aus bei der Club-WM kam für die Bayern überraschend früh, doch die Niederlage gegen PSG bremste den Teamgeist nicht aus. Noch vor dem Turnier hatten Spieler und Trainer Vincent Kompany bei einem gemeinsamen Fest die Basis für den heutigen Zusammenhalt gelegt – eine Einheit, die sich nun in der aktuellen Siegesserie widerspiegelt.

Musialas doppelter Bruch von Schien- und Wadenbein war zweifellos ein herber Rückschlag. Dennoch bleibt Eberl zuversichtlich: Die Genesung des Mittelfeldstars verlaufe zügig, und das Turnier selbst sei ein Erfolg gewesen. Die Erfahrungen dort hätten den Grundstein für die aktuelle Rekordform in dieser Saison gelegt, ist er überzeugt.

Vor dem DFB-Pokal-Spiel gegen den 1. FC Köln deutete Eberl an, dass die Club-WM nachhaltig wirkt. Sollte Bayern in der Saison 2025/26 alle möglichen Titel holen, könnte der Vorstand den Veranstaltern sogar mit einer kleinen Geste danken. Das kurze, aber intensive Turnier habe die Mannschaft auf ein neues Level gehoben – die Stars hätten sich gegenseitig angetrieben.

Die ungebremste Siegesserie der Bayern fußt auf den Erfahrungen der Club-WM. Mit Musialas Rückkehr nach seiner Verletzung gewinnt das Team weiteren Schwung, während der Zusammenhalt ungebrochen bleibt. Für Eberl ist der Einfluss des Turniers bereits jetzt in den Leistungen sichtbar – ein Erbe, das nachwirkt.

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