10 April 2026, 16:33

Vreden bestätigt Bürgermeister Tenostendarp mit 92,7 Prozent im Amt

Plakat mit Bäumen und Himmel als Hintergrund, Text lautet "Investitionen in Gemeinden: Größte Investition in ländliche Elektrizität seit dem New Deal".

Vreden bestätigt Bürgermeister Tenostendarp mit 92,7 Prozent im Amt

Vreden wählt Tom Tenostendarp mit überwältigenden 92,7 Prozent erneut zum Bürgermeister

Die Stadt Vreden, bekannt für ihre starke Wirtschaft und hohe Wohneigentumsquote, setzt unter seiner Führung ihren Aufschwung fort. Unterdessen sorgte die CDU mit einem deutlichen Sieg bei den Kommunalwahlen in Dortmund für Schlagzeilen und beendete damit die jahrzehntelange Vorherrschaft der SPD in der Ruhrmetropole.

Tenostendarp, der auch den Titel eines Burgherrn von Burg Vreden trägt, hat sich in seiner Amtszeit besonders auf Wohnraumförderung und Jugendprojekte konzentriert. So richtete er einen Youth Campus ein, der Kindern und Jugendlichen einen Treffpunkt bieten und soziale Probleme präventiv angehen soll. Bezahlbarer Wohnraum bleibt ein zentrales Anliegen: Die Kommune unterstützt junge Familien, um die Mittelschicht in der Stadt zu halten und Fachkräfte anzuziehen.

Wirtschaftlich steht Vreden solide da: Über 11.000 Arbeitsplätze und 6.000 Pendler prägen den Alltag. Der Gewerbepark wird um 60 Hektar erweitert, und die Arbeitslosenquote liegt bei nur drei Prozent. Trotz einer Ökostromproduktion von 140 Prozent des Eigenbedarfs profitieren die Bürger jedoch nicht von günstigeren Energiepreisen – die Ursache liegen in Netzkapazitätsengpässen.

Sein Erfolgsrezept? Teamarbeit, betont der Bürgermeister. Er ruft andere Kommunalpolitiker auf, enger mit ihren Räten zusammenzuarbeiten und die Leistungen der Mitarbeiter wertzuschätzen. Die klare Wiederwahl zeigt: Die Bürger stehen hinter seiner Politik.

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Tenostendarps triumphale Bestätigung im Amt unterstreicht das Vertrauen der Vredener in seine Vision für Wohnraum, Jugendförderung und wirtschaftlichen Aufschwung. Die niedrige Arbeitslosigkeit und die wachsende Wirtschaftsstruktur belegen die Stabilität der Stadt. Gleichzeitig deutet der CDU-Erfolg in Dortmund auf politische Verschiebungen in der Region hin.

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