06 May 2026, 07:35

Tate McRaes goldenes Met-Gala-Debüt: Ein Kleid wie lebendige Kunst

Goldene Plakette mit detaillierten Skulpturen einer Frau in einem langen Kleid und eines Mannes in einem Anzug auf schwarzem Hintergrund, in Gold gerahmt.

Tate McRaes goldenes Met-Gala-Debüt: Ein Kleid wie lebendige Kunst

Tate McRae besuchte ihren ersten Met Gala in einem atemberaubenden goldenen Abendkleid des Designers Ludovic de Saint Sernin. Das Gewand verwandelte sie in eine lebendige Statue und verwischte die Grenze zwischen Mode und Kunst. Den gesamten Abend beschrieb sie als ein „unfassbares Erlebnis“, das sie nie vergessen wollte.

Inspiriert war das Kleid von den vergoldeten Statuen an der La Réale, dem Prunkboot Ludwigs XIV. Sein Herzstück bildete ein strukturiertes Korsett aus Maille bloquée mit Fischbein-Einlagen, überzogen mit zartem französischem Goldspitzenstoff. Die Spitzen wurden auf traditionellen Leavers-Webstühlen in Calais-Caudry gefertigt und unterstrichen so die aufwendige Handwerkskunst.

McRaes Lieblingsdetail waren die handaufgebrachten goldenen Federn am Bustier, die dem Kleid eine besondere Eleganz verliehen. Sie gestand, sich in der Kreation des Designers mächtig und selbstbewusst gefühlt zu haben. Den ganzen Abend über bemühte sie sich bewusst, jeden Moment intensiv zu genießen.

Saint Sernins Entwurf sollte sie wie eine goldene Skulptur wirken lassen – eine Verschmelzung von Kleidung und Kunst. Das Ergebnis war ein faszinierendes Meisterwerk, das auf dem roten Teppich alle Blicke auf sich zog.

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Das Kleid vereinte historische Inspiration mit moderner Handwerkskunst. McRaes Debüt beim Met Gala markierte einen unvergesslichen Höhepunkt in ihrer Karriere. Die Zusammenarbeit mit Ludovic de Saint Sernin hinterließ einen bleibenden Eindruck bei der Veranstaltung.

Quelle