13 April 2026, 10:31

Solingens neue Feuerwache setzt auf Nachhaltigkeit und moderne Rettungstechnik

Großes Backsteingebäude mit grüner Dachfläche an einer Straßenkreuzung, umgeben von schneebedeckter Straße, Fahrzeugen, Strommasten mit Kabeln, Bäumen und einem bewölkten Himmel, identifiziert als die ehemalige Feuerwache St. Louis.

Solingens neue Feuerwache setzt auf Nachhaltigkeit und moderne Rettungstechnik

Feuer- und Rettungswache II in Solingen erreicht Meilenstein mit Fertigstellung der ersten Bauphase

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Die Feuer- und Rettungswache II in Solingen hat einen bedeutenden Meilenstein erreicht: Die erste Bauphase des neuen, nachhaltigen und energieeffizienten Gebäudes wurde abgeschlossen. Am 30. Oktober 2024 erfolgte die offizielle Schlüsselübergabe. Stadtvertreter betonen, dass die neue Wache nicht nur die Sicherheit verbessert, sondern auch die CO₂-Emissionen deutlich reduziert.

Die Vorbereitungen für den Neubau begannen bereits 2022 mit dem Abriss alter Wohngebäude auf dem Gelände. Im November 2023 wurde der Grundstein gelegt, was den Start der aktiven Bauarbeiten markierte. Im August 2024 folgte das Richtfest – ein Zeichen dafür, dass der Rohbau nahezu fertiggestellt war.

Das neue Gebäude setzt auf moderne Umwelttechnik: Wärmepumpen, eine Photovoltaikanlage und begrünte Dächer gehören ebenso zur Ausstattung wie Ladesäulen für Elektrofahrzeuge und E-Bikes. Sobald die Wache voll einsatzbereit ist, soll der Umzug des gesamten Standorts bis Anfang 2028 abgeschlossen sein.

In der zweiten Projektphase wird die alte Feuerwache an der Brunnenstraße abgerissen. Die Stadtverwaltung unterstreicht, dass die Modernisierung sowohl den Anforderungen an eine zeitgemäße Notfallversorgung gerecht wird als auch langfristige ökologische Vorteile bietet.

Die Übergabe der neuen Wache stellt einen zentralen Schritt in der Modernisierung der Solinger Rettungsdienste dar. Mit nachhaltigen Lösungen und moderner Infrastruktur wird die Einrichtung die Region über Jahrzehnte hinweg versorgen. Der vollständige Umzug von Personal und Ausstattung soll bis 2028 abgeschlossen sein.

Quelle