06 May 2026, 07:34

Sarah Bosetti zeigt in Krefeld, wie Humor politische Gräben überwindet

Plakat mit fetter schwarzer Schrift "Gesellschaft heute für Frieden, Fortschritt & Humanität" auf weißem Hintergrund, umrahmt von einem hellgelben Rand, begleitet von einer bunten Illustration einer Person mit ausgebreiteten Armen.

Sarah Bosetti zeigt in Krefeld, wie Humor politische Gräben überwindet

Die Komikerin Sarah Bosetti bringt ihr neues Programm Make Democracy Great Again am 28. November ins Seidenweberhaus nach Krefeld. Die Vorstellung beginnt um 20 Uhr und setzt sich mit Themen auseinander, die über politische Gräben hinweg relevant sind. Tickets sind ab sofort an allen großen Vorverkaufsstellen erhältlich, darunter auch im Medienzentrum Krefeld in der Rheinstraße 76.

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Das Programm thematisiert eine gemeinsame Angst: die Sorge vor einem Niedergang der Welt. Bosetti zeigt auf, dass selbst Menschen mit gegensätzlichen Positionen – etwa ein AfD-Anhänger und eine Klimaaktivistin – in dieser Unsicherheit gemeinsame Berührungspunkte finden können. Doch sie betont, dass es auch einen anderen Weg nach vorn gibt.

Bosettis Auftritt kommt zu einer Zeit, in der viele Menschen – unabhängig von Alter, politischer Haltung oder Hintergrund – um die Zukunft bangen. Ihr Programm verharmlost diese Ängste nicht, sondern fordert das Publikum auf, sich eine bessere Welt vorzustellen – und daran mitzuwirken.

Die Komikerin geht dabei gezielt vor: Statt die düstere Stimmung zu verstärken, motiviert sie die Zuschauer, sich auf Handlungsmöglichkeiten und Perspektiven zu konzentrieren. Diese Botschaft spricht Skeptiker wie Aktivisten gleichermaßen an.

Tickets für die Veranstaltung sind ab sofort erhältlich. Sie können im Medienzentrum Krefeld in der Rheinstraße 76 (Ecke Ostwall) abgeholt werden. Die Vorstellung findet am 28. November um 20 Uhr punktlich im Seidenweberhaus statt.

Bosettis Auftritt in Krefeld bietet in polarisierten Zeiten einen seltenen Moment der Einheit. Indem sie gemeinsame Ängste anspricht, lenkt sie den Fokus von Spaltung hin zu gemeinschaftlichem Handeln. Der Appell des Programms – die Angst durch konstruktive Visionen zu ersetzen – bleibt sein zentraler Anziehungspunkt.

Quelle