21 March 2026, 10:32

Raser auf der A43: 161 km/h in der 80er-Baustelle – jetzt droht die volle Härte

Autobahn mit Tempolimit-Schild, Fahrzeugen, Brückenpfeilern, Laternen, Bäumen, Gebäuden und bewölktem Himmel im Hintergrund.

Raser auf der A43: 161 km/h in der 80er-Baustelle – jetzt droht die volle Härte

Ein Autofahrer wurde auf der A43 bei Wuppertal mit 161 km/h in einer 80er-Zone geblitzt. Der Vorfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden des Sonntag, 15. März, innerhalb einer Baustelle. Die Behörden erfassten die extreme Geschwindigkeitsüberschreitung mit einer mobilen Überwachungsanlage.

Das in Ennepetal zugelassene Fahrzeug wurde wegen einer Überschreitung des Tempolimits um mehr als 80 km/h auffällig. Nach den üblichen Richtlinien drohen für ein solches Vergehen ein Bußgeld von 700 Euro, zwei Punkte in Flensburg sowie ein dreimonatiges Fahrverbot.

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Aufgrund der Schwere des Verstoßes könnte sich das Bußgeld jedoch auf 1.400 Euro verdoppeln. Die Polizei in Münster geht seit Jahren härter gegen extreme Raserdelikte vor. Fahrer, die mehr als 80 km/h zu schnell unterwegs sind, müssen mit der Beschlagnahmung ihres Fahrzeugs, strafrechtlichen Ermittlungen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und sogar einer öffentlichen Namensnennung rechnen. Bei mehreren großangelegten Kontrollen, darunter über 100 Geschwindigkeitsmessungen, wurden bereits Bußgelder von bis zu 2.500 Euro und Fahrverbote von drei Monaten verhängt.

Dem Fahrer droht nun eine strengere Strafe als üblich. Bei einer Verurteilung muss er zudem mit einem zwingenden Fahrverbot und Punkten in Flensburg rechnen. Die Behörden setzen weiterhin auf konsequente Ahndung von rücksichtslosem Rasen in besonders gefährdeten Bereichen.

Quelle