30 April 2026, 00:51

Meerbuscher Krankenhaus kämpft mit Spendenaufruf um Rettung seines Therapie-Schwimmbads

Innenpool mit klarem Wasser, umgeben von gefliestem Boden, Bogengängen, Pfeilern, Geländern, Türen und Texttafeln in einem großen Gebäude.

Meerbuscher Krankenhaus kämpft mit Spendenaufruf um Rettung seines Therapie-Schwimmbads

St.-Elisabeth-Krankenhaus Meerbusch-Lank startet Spendenaufruf zur Rettung seines Therapie-Schwimmbads

Das St.-Elisabeth-Krankenhaus in Meerbusch-Lank bittet die Öffentlichkeit um Spenden, um sein Innen-Schwimmbad wieder instand setzen zu können. Die Einrichtung, die für die Therapie von Patienten mit chronischen Erkrankungen von zentraler Bedeutung ist, bleibt seit Beginn der Coronavirus-Pandemie geschlossen. Nun sucht das Krankenhaus nach finanzieller Unterstützung, um dringend notwendige technische Reparaturen zu finanzieren.

Das Becken war einst eine unverzichtbare Ressource – sowohl für stationäre Patienten als auch für externe Gruppen. Vor der Schließung nutzten es Krankenhauspatienten, die Rheuma-Liga, eine örtliche Schwimmschule, und es sollten Kurse für Kinder- und Babyschwimmen stattfinden. Die Nachfrage nach einer Wiedereröffnung ist weiterhin groß: Wöchentlich erkundigen sich Patienten und Bürger nach einer Wiederaufnahme des Betriebs.

Die Sanierung erfordert insgesamt etwa 250.000 Euro. Zu den wichtigsten Maßnahmen gehören die Erneuerung der Heizungsanlage, der Lüftung, der Klimaanlage und der Filter. Ohne zusätzliche Mittel muss das Krankenhaus die Kosten allein tragen, was die ohnehin angespannte Haushaltslage weiter belastet.

Angesichts der großen Bedeutung des Bades für Gesundheit und Therapie wendet sich das Krankenhaus nun mit einem Hilfsappell an die Öffentlichkeit. Jeder Spendenbeitrag fließt direkt in die Instandsetzung und soll sicherstellen, dass die Einrichtung künftig wieder Rehabilitation, Fitness und das Gemeinschaftsleben fördern kann.

Mit der Spendenaktion will das Krankenhaus die Zukunft des Schwimmbads als Ort der Heilung und Begegnung sichern. Bei Erfolg wird die sanierte Anlage Patienten, Therapiegruppen und lokalen Kursen wieder zur Verfügung stehen. Die Spenden sollen helfen, die benötigten 250.000 Euro für die Fertigstellung der Arbeiten aufzubringen und diese wichtige Gemeinschaftseinrichtung zu retten.

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