Hagener Kinder setzen mit Oster-Eiern auf mehr Verkehrssicherheit
Samira StriebitzHagener Kinder setzen mit Oster-Eiern auf mehr Verkehrssicherheit
Kinder in Hagen beteiligen sich erneut an der "Oster-Eier-Aktion" für mehr Verkehrssicherheit
Um für rücksichtsvolleres Fahren zu werben, haben Kinder in Hagen auch in diesem Jahr wieder an der traditionellen "Oster-Eier-Aktion" der Stadt teilgenommen. Beim diesjährigen Einsatz kontrollierten die jungen Teilnehmer gemeinsam mit Polizeibeamten die Geschwindigkeiten auf der Cunostraße. Die Initiative setzt auf eine Mischung aus Belohnungen und freundlichen Hinweisen, um die Einhaltung des Tempo-30-Limits zu fördern.
Am 25. März 2026 gingen Kinder und Polizisten Hand in Hand vor: Wer sich an die Vorgabe hielt, erhielt bunte Ostereier – zu schnelle Fahrer mussten sich dagegen mit traurigen Smileys begnügen. Der Ansatz verbindet Aufklärung mit direkter Bürgerbeteiligung.
In diesem Jahr wurden mehr Ostereier als traurige Smileys verteilt. Stefan Boese, Leitender Polizeidirektor und Chef des Verkehrsreferats, betonte die Wirksamkeit der Kampagne für die Verkehrssicherheit. Durch die Einbindung junger Hagener werde nicht nur das Verantwortungsbewusstsein gestärkt, sondern die Botschaft auch persönlicher an die Autofahrer vermittelt.
Die Aktion bleibt eine praktische Methode, um Kraftfahrer an die Geschwindigkeitsbegrenzungen zu erinnern. Da die Kinder aktiv mitwirken, fördert die Initiative zugleich das gemeindliche Engagement für die Verkehrssicherheit. Die Organisatoren planen, die Tradition auch in den kommenden Jahren fortzuführen.






