Gütersloh plant gemeinsames Servicezentrum für Stadt und Polizei in der Innenstadt
Ingrid LöwerGütersloh plant gemeinsames Servicezentrum für Stadt und Polizei in der Innenstadt
Ein neues gemeinsames Servicezentrum für die Stadtverwaltung Gütersloh und die Polizei nimmt Gestalt an. Das Projekt soll einen sichtbaren und leicht zugänglichen Anlaufpunkt für Bürgerinnen und Bürger in der Innenstadt schaffen. Nach monatelanger öffentlicher Diskussion münden die Gespräche nun in konkrete Pläne.
Die Idee gewann erstmals an Bedeutung als Maßnahme zur Verbesserung der Sicherheit und des öffentlichen Vertrauens. Bürgermeister Matthias Trepper unterstützt das Vorhaben seit Amtsantritt. Landrat Sven-Georg Adenauer und Trepper hatten kürzlich wichtige Entscheidungsträger zu einem ersten Austausch eingeladen.
Stadt und Polizei arbeiten bereits in ordnungsrechtlichen Fragen zusammen. Nun soll diese Partnerschaft durch eine räumliche Zusammenarbeit vertieft werden. Als Standort wurde das Erdgeschoss des Rathauses in der Berliner Straße ausgewählt.
Norman Rosenland, Leiter des Ordnungsamts der Stadt, wird das Projekt seitens der Verwaltung federführend begleiten. Auf Seiten der Polizei übernimmt Hauptkommissar Sven Harrsen, Leiter der Einheit für Gefahrenabwehr und Einsatz, die Verantwortung. Ihr Ziel ist klar: Die Menschen sollen sich zu jeder Zeit sicher in der Innenstadt fühlen.
Das neue Zentrum wird als zentrale, bürgerfreundliche Anlaufstelle dienen. Durch die Bündelung der Dienstleistungen unter einem Dach erhoffen sich die Verantwortlichen eine effizientere Hilfe und mehr Präsenz. Das Projekt markiert einen Schritt hin zu einer engeren Zusammenarbeit zwischen Stadt und Polizei.






