11 May 2026, 08:28

Gutenberg-Halbmarathon in Mainz: 17.000 Läufer und kreative Zuschauer-Sprüche

Ein Mann steht vor einem großen "Marathon"-Schild mit einem Banner rechts daneben, im Hintergrund ist ein Gebäude mit Lichtern, Geländern und Läden zu sehen.

Gutenberg-Halbmarathon in Mainz: 17.000 Läufer und kreative Zuschauer-Sprüche

Über 17.000 Läufer beim Gutenberg-Halbmarathon in Mainz

Mehr als 17.000 Läufer nahmen am vergangenen Wochenende am Gutenberg-Halbmarathon in Mainz teil. Das Event zog nicht nur wegen des Rennens selbst, sondern auch wegen der kreativen Schilder, die Zuschauer entlang der Strecke hochhielten, die Blicke auf sich. Die witzigen Botschaften sorgten für Humor und motivierten die Sportler zusätzlich.

Die Zuschauer säumten die Straßen mit selbstgebastelten Schildern, die unterhalten und anspornen sollten. Carolinas Califices Spruch „Immerhin ist es kein Mathe“ traf besonders bei den Läufern ins Schwarze, die sich wie im Studium quälten. Marlen Macsenaeres „Lauf, Loulou, lauf – du schaffst das, Schatz!“ spielte auf ein bekanntes Kardashian-Meme an und brachte die Läufer zum Lachen.

Alma Falkensteins „Der Teufel trägt Strava“ spielte mit dem Film „Der Teufel trägt Prada 2“ und kam bei Fitness-Tracking-Fans gut an. Regina-Noelle Baums „Kein Mitleid mit den Waden!“ wurde zum Lieblingsspruch der Teilnehmer, die sich durch die letzten Kilometer kämpften. Auch lokaler Charme kam nicht zu kurz: Christina Bergmann und Pothis Schild ermahnte die Läufer „Euer Apfelwein wird warm!“

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Der Halbmarathon war nicht das einzige Highlight des Tages. Später strömten die Fans ins Stadion zum Bundesliga-Spiel – ein vollgepacktes Programm für Sportbegeisterte in Mainz.

Das Rennen zeigte nicht nur sportlichen Einsatz, sondern auch Gemeinschaftsgeist. Die einfallsreichen Schilder der Zuschauer hielten die Stimmung hoch und verbanden Motivation mit lockerem Humor. Für viele endete der Tag mit Fußball und rundete so ein lebendiges Wochenende in der Stadt ab.

Quelle