27 April 2026, 16:35

Düsseldorfer Polizei deckt bei Großrazzia Drogenfahrten und Kennzeichenbetrug auf

Drei Polizisten in Uniform sammeln Müll am Straßenrand, mit Bäumen, Gebäuden, Fahrzeugen und einem Mülleimer im Hintergrund.

Düsseldorfer Polizei deckt bei Großrazzia Drogenfahrten und Kennzeichenbetrug auf

Düsseldorfer Polizei führt Großrazzia gegen Verkehrs- und Fahrzeugdelikte durch

Letzten Freitag führte die Düsseldorfer Polizei eine großangelegte Kontrollaktion durch, die sich gezielt gegen Verkehrsverstöße und Fahrzeugdelikte richtete. Zwischen 13:00 und 19:00 Uhr am 24. April 2026 überprüften Beamte 117 Personen und 96 Fahrzeuge. Bei der Aktion wurden zahlreiche Verstöße aufgedeckt – von technischen Mängeln bis hin zu Drogenfahrten.

Im Rahmen der Operation identifizierten Zollbeamte 20 Straftaten und sechs Ordnungswidrigkeiten. Sieben strafrechtliche Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet, unter anderem wegen Fahrens ohne Führerschein, Urkundenfälschung und Kennzeichenbetrugs. Ein Fahrer wurde erwischt, wie er ein Fahrzeug ohne gültige Fahrerlaubnis und unter Kokaineinfluss steuerte.

Ein weiterer Mann wurde angehalten, weil er ein in den Niederlanden zugelassenes Fahrzeug mit unsachgemäß angebrachten portugiesischen Kennzeichen nutzte. Elf Fälle des Verdachts auf missbräuchliche Nutzung ausländisch zugelassener Fahrzeuge wurden an das Ordnungsamt Düsseldorf weitergeleitet.

Auch technische Mängel standen im Fokus der Kontrollen. Ein Kleintransporter mit schweren Defekten wurde zu einer Prüfstelle gebracht, wo mehrere gefährliche Mängel bestätigt wurden. Insgesamt wurden 24 Fahrer daran gehindert, ihre Fahrt fortzusetzen, und zwei Fahrzeuge wurden als Beweismittel sichergestellt. Bis zum Ende der Aktion verhängten die Behörden 33 verwaltungsrechtliche Bußgelder.

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Die sechsstündige Operation führte zu zahlreichen Maßnahmen, darunter Geldstrafen, Fahrzeugbeschlagnahmungen und strafrechtliche Ermittlungen. Mit 117 kontrollierten Personen und 96 überprüften Fahrzeugen unterstreicht die Polizeiaktion die anhaltenden Bemühungen, Verkehrsverstöße und fahrzeugbezogene Kriminalität in der Region einzudämmen.

Quelle