15 May 2026, 18:38

Drei neue "Digital Making Places" stärken digitale Bildung im Rheinisch-Bergischen Kreis

Drei Schüler an einem Tisch mit Papieren, Stiften, einem Handy und anderen Gegenständen, die an einem Projekt in einem Klassenzimmer mit Regalen, Deckenleuchten und einem Projektor im Hintergrund arbeiten.

Drei neue "Digital Making Places" stärken digitale Bildung im Rheinisch-Bergischen Kreis

Rheinisch-Bergischer Kreis eröffnet drei „Digital Making Places“ zur Stärkung der digitalen Bildung

Der Rheinisch-Bergische Kreis hat drei neue „Digital Making Places“ eröffnet, um die digitale Bildung in der Region nachhaltig zu fördern. Die innovativen Lernorte sind nun am Cyriax-Schulzentrum in Overath, am Gymnasium Wermelskirchen sowie am Berufsbildungszentrum der Kreishandwerkerschaft Bergisches Land nutzbar. Ziel der Initiative ist es, Schülerinnen und Schülern praktische Erfahrungen mit modernster Technologie zu ermöglichen und Lehrkräfte bei der Entwicklung neuer Unterrichtsmethoden zu unterstützen.

Das Projekt entstand in Kooperation mit dem regionalen Bildungsnetzwerk, den kommunalen Behörden und der Kreishandwerkerschaft Bergisches Land. Die Städte Overath und Wermelskirchen stellten die Räumlichkeiten kostenfrei zur Verfügung, sodass für die Schulen keine zusätzlichen Ausgaben anfallen. Betrieben werden die Standorte vom Amt für Bildung und Integration des Kreises.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die „Digital Making Places“ verfügen über spezielle Bereiche für Audio- und Videoproduktion, Programmierung, Robotik, Virtual Reality sowie praktische Fertigungstechniken. Schülerinnen und Schüler können hier mit professionellem Equipment experimentieren und abstrakte Lerninhalte in anschauliche, interaktive Projekte umsetzen. Auch für Lehrkräfte ergeben sich daraus neue Möglichkeiten, digitale Tools gewinnbringend in den Unterricht zu integrieren.

Lokale Verantwortliche begrüßen die Initiative und betonen ihre Bedeutung für die Verbesserung der digitalen Kompetenzen und Bildungsgerechtigkeit. Bürgermeister und Schulleitungen loben das Projekt als wichtigen Schritt, um Jugendliche auf eine zunehmend technologisierte Zukunft vorzubereiten und das regionale Bildungsangebot zu bereichern.

Die neuen Einrichtungen sollen als zentrale Anlaufstellen für Schulen im Rheinisch-Bergischen Kreis dienen. Durch den Zugang zu moderner Ausstattung und kreativen Lernumgebungen wollen sie die digitalen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler stärken und innovative Lehransätze fördern. Die Initiative steht für ein übergeordnetes Ziel: die Modernisierung des Bildungssystems und die Sicherstellung gleicher Chancen in der gesamten Region.

Quelle