Dramatischer Autobrand auf der Kaldenkirchener Straße – Frauen entkommen knapp
Ingrid LöwerDramatischer Autobrand auf der Kaldenkirchener Straße – Frauen entkommen knapp
Auto brennt auf der Kaldenkirchener Straße in Nettetal-Leuth
An einem Märzmorgen des Jahres 2026 brach auf der Kaldenkirchener Straße in Nettetal-Leuth ein Autobrand aus. Während der Fahrt in Richtung Herongen fing das Fahrzeug plötzlich Feuer, sodass die Fahrerin und ihre Beifahrerin es verlassen mussten. Beide Frauen blieben unverletzt.
Gegen 9:05 Uhr begann dichter Rauch aus dem Motorraum eines benzinbetriebenen Pkw in Höhe der Kreuzung mit der Lochter Straße zu quellen. Die 50-jährige Fahrerin aus Brüggen und ihre 47-jährige Beifahrerin aus Baesweiler hielten sofort an und verließen das Fahrzeug. Innerhalb kürzester Zeit griffen die Flammen auf den Motorraum über und breiteten sich rasant aus, bis vom Wagen nur noch ein ausgebranntes Wrack übrig blieb.
Die Feuerwehr aus Leuth traf schnell ein und löschte das Feuer. Später kam ein Spezialfahrzeug zum Einsatz, um ausgetretene Flüssigkeiten von der Fahrbahn zu beseitigen. Bundes- und Landespolizei sicherten die Unfallstelle ab und richteten einen Absperrbereich ein, der zu Verkehrsbehinderungen von etwa 1,5 Stunden führte.
Kriminaltechniker führen den Brand auf einen technischen Defekt zurück, die genaue Ursache ist jedoch noch ungeklärt. Stand März 2026 gab es in den vergangenen fünf Jahren in Deutschland keine vergleichbaren Vorfälle mit demselben Fahrzeugmodell oder Hersteller.
Das Auto brannte vollständig aus, doch die Insassinnen kamen mit dem Schrecken davon. Die Ermittlungen wurden vorerst eingestellt, bis weitere technische Analysen vorliegen. Nach der Räumung der Unfallstelle normalisierte sich der Verkehr auf der Kaldenkirchener Straße wieder.






