27 April 2026, 14:36

Dortmund krönt sich nach Elfmeter-Drama zum DFB-Pokal-Sieger

Ein Mann mit einem goldenen Schild mit der Aufschrift 'Bundesliga', im Hintergrund eine Fahne mit drei Personen.

Dortmund krönt sich nach Elfmeter-Drama zum DFB-Pokal-Sieger

Borussia Dortmund holt dramatischen DFB-Pokal-Sieg im Elfmeterschießen gegen Eintracht Frankfurt

Borussia Dortmund sicherte sich einen spektakulären DFB-Pokal-Erfolg gegen Eintracht Frankfurt – erst im Elfmeterschießen fiel die Entscheidung. Nach einem 1:1 nach 120 Minuten wurde Torhüter Gregor Kobel zum Matchwinner, als er einen entscheidenden Schuss hielt. Der Triumph markiert den ersten Pokalerfolg des BVB seit vier Jahren.

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Die Partie endete nach Verlängerung unentschieden, sodass das Elfmeterschießen über den Einzug ins nächste Runde entscheiden musste. Kobel, der zugab, sich kaum spezifisch vorbereitet zu haben, bezeichnete seinen Ansatz als "reinen Freestyle". Seine Intuition zahlte sich aus: Mit der Parade des letzten Elfmeters besiegelte er den 4:2-Sieg im Shootout.

Im Verlauf des Spiels glänzte Kobel mit mehreren herausragenden Paraden, darunter ein wichtiger Reflex gegen Fares Chaibi. Seine Leistung erntete höchstes Lob von Geschäftsführer Lars Ricken, der die prägende Rolle des Torwarts betonte. Ricken verwies zudem darauf, dass der Erfolg den Zusammenhalt der Mannschaft stärken und ein "Wir-Gefühl" fördern könnte.

Nach dem Spiel sprach Kobel über die besondere Verbundenheit im Team in dieser Saison. Mit nur einer Niederlage in Pflichtspielen bis dato sieht er im Mannschaftsgeist den Schlüssel zum Erfolg.

Der Sieg gibt Dortmund nach Jahren ohne Titel einen dringend benötigten Auftrieb. Kobels Heldentat im Tor und die mentale Stärke der Mannschaft könnten den Ton für den Rest der Saison angeben. Mit neuem Selbstvertrauen blickt der Verein nach dem hart erkämpften Pokaltriumph optimistisch in die Zukunft.

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