Dortmund jagt Rekordtransfer: 45 Millionen für griechischen Stürmer Tzolis?
Liliana TrappDortmund jagt Rekordtransfer: 45 Millionen für griechischen Stürmer Tzolis?
Borussia Dortmund jagt Club-Rekordtransfer mit griechischem Stürmer Christos Tzolis
Borussia Dortmund strebt einen neuen Vereinsrekord-Transfer an und hat den griechischen Angreifer Christos Tzolis vom FC Brügge ins Visier genommen. Der 23-Jährige überzeugt seit seinem Wechsel von Fortuna Düsseldorf im vergangenen Sommer mit seiner Torjägerqualität. Eine Ablösesumme von rund 45 Millionen Euro wird derzeit verhandelt.
Tzolis war 2023 für 6,5 Millionen Euro vom FC Brügge verpflichtet worden, nachdem er bei Fortuna Düsseldorf eine herausragende Saison gespielt hatte. Damals erzielte er in 37 Pflichtspielen 24 Tore und bereitete zehn weitere Treffer vor. Seine Leistungen in Belgien festigten seitdem seinen Ruf als vielversprechender Stürmer.
In der Saison 2023/24 traf er für Brügge 12-mal und steuerte sechs Vorlagen in 37 Einsätzen bei – eine Steigerung gegenüber seiner Zeit in der deutschen Zweiten Liga. In der aktuellen Spielzeit hat er bereits acht Tore und neun Assists in 23 Partien beigesteuert. Sein Vertrag in Brügge läuft zwar noch bis 2029, doch Dortmunds Interesse hat vor dem Wintertransferfenster an Fahrt aufgenommen.
Die Borussia muss sich dabei jedoch mit Atlético Madrid auseinandersetzen, das ebenfalls an einer Verpflichtung des Griechen interessiert ist. Sollte der Deal perfekt werden, würde er den bisherigen Rekordtransfer des BVB übertreffen – die 35 Millionen Euro, die der Club 2016 für Ousmane Dembélé gezahlt hatte. Tzolis, der zuvor auch für PAOK Thessaloniki, Norwich City und Twente Enschede auflief, gilt mittlerweile als begehrtes Transferziel für Europas Top-Klubs.
Dortmunds Werben um Tzolis unterstreicht seinen rasanten Aufstieg seit seinem Weggang aus Griechenland. Durch seine konsequent starken Leistungen in Belgien und Deutschland hat er sich zu einem der gefragtesten Stürmer Europas entwickelt. Ein möglicher 45-Millionen-Wechsel wäre eine erhebliche Investition in die offensive Zukunft des Vereins.






