10 May 2026, 18:28

Bergisch Gladbach eröffnet neue Radwege für mehr Sicherheit und Nachhaltigkeit

Rote Fahrradspur neben einer Stadtstraße mit Fahrzeugen, Fußgängern, Gebäuden, Bäumen und einem klaren blauen Himmel.

Bergisch Gladbach eröffnet neue Radwege für mehr Sicherheit und Nachhaltigkeit

Bergisch Gladbach eröffnet offizielle Radwege an Hasenweg und Nachtigallenstraße

Die Stadt Bergisch Gladbach hat offiziell ihre ersten Radwege an der Hasenweg- und der Nachtigallenstraße freigegeben. Die neuen Strecken sind Teil des Radwegs F2, einer zentralen Verbindung im wachsenden Radverkehrsnetz der Stadt. Ragnar Migenda, erster stellvertretender Bürgermeister, lobte das Projekt als wichtigen Schritt hin zu einem modernen und nachhaltigen Verkehrssystem.

Die Radwege ermöglichen es Radfahrenden, nebeneinander zu fahren, wobei für alle Nutzerinnen und Nutzer ein Tempolimit von 30 km/h gilt. Motorisierte Fahrzeuge dürfen die Spuren weiterhin mitbenutzen, doch Radfahrer und andere Verkehrsteilnehmende auf dem Weg haben an Kreuzungen Vorfahrt. Die F2-Route wird bereits stark von Radfahrenden frequentiert, und die Stadt erwartet, dass die Zahlen mit der neuen Infrastruktur weiter steigen werden.

Migenda betonte die Bedeutung der Radwege für die Verringerung der Klimabelastung. Er bezeichnete sie als unverzichtbar für ein zukunftsweisendes Mobilitätskonzept. Die Stadt plant, ihr Radwegenetz in den kommenden Jahren schrittweise auszubauen, um sicherere, effizientere und attraktivere Strecken für die Bürgerinnen und Bürger zu schaffen.

Die neuen Radwege markieren den Beginn einer umfassenderen Initiative zur Verbesserung der Radverkehrsbedingungen. Künftige Erweiterungen sollen vor allem wichtige Bereiche der Stadt besser vernetzen und mehr Menschen dazu bewegen, das Fahrrad statt das Auto zu wählen.

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Mit der Eröffnung der Radwege gelten für Verkehrsteilnehmende neue Regeln und Prioritäten. Radfahrende verfügen nun über dedizierten Raum mit klaren Geschwindigkeitsbegrenzungen und Vorfahrt an Einmündungen. Das langfristige Ziel der Stadt ist ein voll integriertes Netz, das das Radfahren als zuverlässige Verkehrsalternative fördert.

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